Wirken - Spalluto Art

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Mene künstlerische Entwicklung lässt sich anhand der Werke erkennen. So habe ichh mich im Laufe der Jahre von der tachistischen Malerei entfernt und der informellen Malerei zugewand.

    

Manche Werke und einige meiner Stelen zeigen, dass durch eingesetzte Materialien unterschiedlicher Art ene gewisse Information stattfindet. Es geht mir darum en bestimmtes Gefühl oder unbekannte Gefühle beim Betrachter hervorzulocken, die sich durch den Betrachter, durch eingefügte Elemente, durch leise durchschenende Strichführung erzeugten Andeutungen oder Deutlichkeit einstellen. Bewußt lege ich nicht alles offen oder vollende angefangenes nicht. Jeder kann durch seine eigene Wahrnehmung und individuelle Anschauung seine innneren Gefühlswelt mit dem gesehenen verknüpfen. Diese indirekte Kommunikation birgt viel Freiheit in sich. Meine Werke können si Erlebnis-Intesitäten erzeugen, die vielschichtig sein können. Es ist mir ein wichtiges Anliegen, offene Kunstwerke zu schaffen bei denen der Betrachter sich nicht auf ene einhellige Interpretation verständigen muss. Ein ganz bewusst gepflegter Aspekt in meinem Kunstschaffen
Zur tachistischen Malerei

Im Zustand der Entdeckerfreude male ich, fokussiere Details der Wirklichkeit meiner Außenwelt und benutze Bildträger, um diese Welt in einer für mich authentischen, komprimierten Weise wiederzugeben.
Die unmittelbare Direktheit des Entstehungsprozesses abseits einer fiktiven Konzeption steht in meinen Arbeiten im Mittelpunkt. Trozdem wahre ich kritische Distanz und Reflektion, um dieser intuitiven Impulsgebung Konsequenzen zu setzten. Kompaktheit mit Feinheit, Transparenz mit Schwere, Ausarbeitung und Begrenzung stehen im ständigen Wechsel. Während ich Flächen bearbeite, haben für mich Momente im Geschehen große Anziehungskraft, die draußen in Wirklichkeit in Jahren und Jahrzenten entstanden sind. Es besteht der Drang, dieses zerfallen, zerbröckeln, das sich durch die Zeit verändert, festzuhalten und seine Schönheit preiszugeben. Dem Betrachter soll die Möglichkeit gegeben werden, inmitten eines "zeitgenössischem Schönheitswahn", die Ästhetik im Vergehen, von der zeit verwandeltem Zustand, zu finden.
 
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